Durch Teambildung zum Erfolg

Die Menschheit verzichtet auf mindesten 50% ihres Potenzials

Da von jeher die Menschen mit der lautesten Stimme bzw. dem lautesten Auftreten das Sagen haben, kommen auch genauso lange alle anderen kaum oder gar nicht zu Wort. Da aber vor allem unter eben diesen leiseren Menschen sehr viele dabei sind, die sich viele Gedanken über viele Zusammenhänge und Probleme auf der Welt machen, wäre es wichtig und hilfreich diesen zuzuhören.

Diese melden sich aber seltenst von selbst zu Wort. Zusätzlich werden sie noch von den oben genannten „Lauten“ durch deren dominierendes und offensives Verhalten abgeschreckt, da sie selbst damit überhaupt nichts anfangen können. Auch neigen sie dazu, sich mit anderen zu vergleichen und an sich zu zweifeln. Sie sind es eben gewohnt alles erst einmal in Frage zu stellen, also auch sich selbst, um so objektiver und diversifizierter Nachdenken zu können.

Es wäre also hilfreich, ein Umfeld oder Klima zu schaffen, bei dem sich diese Menschen, die immerhin mindestens die Hälfte aller Menschen, also über 3,5 Milliarden, ausmachen, wohlfühlen und ihr Potenzial entfalten können. Es genügt dabei nicht, dass sich ein sogenannter „Lauter“ die Zeit nimmt und sich hinsetzt um einem „Leisen“ zuzuhören, was auf jeden Fall auch viel Zeit beansprucht. Ein „Lauter“ kann nämlich größtenteils gar nicht verstehen oder nachvollziehen, was ein „Leiser“ denkt, geschweige denn sagt. Es entspricht einfach nicht dem Weltbild und den Vorstellungen eines „Lauten“.

„Leise“ Menschen leben in einer Welt der Ideen und Möglichkeiten, „Laute“ hingegen in einer Welt des Tuns und Handelns. Zum Glück gibt es aber nicht nur Schwarz und Weiß sondern auch jede Menge Grau- und Farbtöne dazwischen. Es gibt also noch viel mehr Menschen, die sich nicht ohne weiteres als „leise“ oder „laut“ klassifizieren lassen, da sie sich eben irgendwo dazwischen bewegen. Das Potenzial dieser Menschen liegt neben vielem anderen darin, zwischen den „Lauten“ und den „Leisen“ als Vermittler zu dienen, da sie beide Seiten gut verstehen können. Je nach Neigung verstehen sie die eine Seite besser als die andere. Im Idealfall bildet man sozusagen eine Menschenkette die aus mehreren Abstufungen vom Spektrum „Laut“ bis zum Spektrum „Leise“ reicht, so dass sich immer zwei miteinander verbundene Menschen fast zu 100% verstehen und mögen können. Wenn sich auf diese Art Teams bilden, können diese Unglaubliches erreichen.

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Die hohe Kunst der Selbstliebe

Der ultimative Kurs zur persönlichen Freiheit und Lebensfreude

Wenn man denn Sinn des folgenden Zitates positiv versteht, lässt sich damit ein friedliches und glückliches Leben aller Menschen ermöglichen. Zitat: „Wenn jeder an sich denkt, ist auch an alle gedacht.“
D.h. wenn jeder den Balken in seinem Auge sehen würde, statt des Splitters im Auge des anderen, ließe sich die Welt viel schneller verbessern als anders herum.

Wenn jeder seine Menschlichkeit auf ein Maximum voranbringt, können alle Menschen friedlich und glücklich zusammen leben, die Aufgaben der Zeit gemeinsam lösen und diejenigen unterstützen, die aus verschiedenen und verständlichen Gründen dazu nicht in der Lage sind.

Beginne bei Dir und überlege, was Du an Dir verbessern kannst, um der Gemeinschaft und Deinem eigenen Leben zu helfen. Schaue auf Dein Herz und höre was es Dir sagen will.

Sei Du die Veränderung, die Du in der Welt sehen möchtest (Gandhi)

Einfach machen, mache es einfach – wie Du Deinen inneren Schweinhund austrickst und mehr Selbstvertrauen hast

Wenn Du es immer wieder nicht schaffst Aufgaben zu beginnen, Dinge zu erledigen und Probleme zu lösen, leidet nicht nur Dein persönliches oder geschäftliches Umfeld darunter sondern auch Dein Selbstvertrauen. Du kommst dann nach und nach zu der Erkenntnis, dass Du faul, unzuverlässig oder einfach unfähig bist.

Doch das stimmt nicht! In den meisten Fällen bist Du schlicht zu anspruchsvoll. Du willst mehr vom Leben und läßt es daher spurlos an Dir vorüber ziehen.

Jetzt kannst Du damit aufhören – indem Du anfängst. Anfängst zu machen – indem Du anfängst zu wollen!

Das ist nichts Neues für Dich: Der Wille steuert uns alle. Wir müssen also nur wollen. Klingt ganz einfach? Ist es auch! Das glaubst Du natürlich nicht, und das ist auch gut so. Man sollte nur glauben, was man weiß, also am eigenen Leib erfahren hat. Um etwas am eigenen Leib zu erfahren (zu er-leben) braucht man es nur auszuprobieren. (Hinweis: Vor dem Ausprobieren bitte unbedingt die Risiken abwägen! Denn manches könnte Dein Leben entscheidend verändern)

Nun drehen wir uns aber im Kreis: Damit Du anfängst etwas zu machen, sollst Du anfangen etwas zu machen?

Ja! Deshalb sage ich, dass es ganz einfach ist. Und jetzt verrate ich Dir noch, wie Du es wirklich schaffst ganz einfach anzufangen.

Punkt 1: Mache Dir klar, warum es sich lohnt

Wenn Du Dinge umsetzt, die Dich persönlich interessieren, die Du Dir vorgenommen hast oder die von Dir erwartet werden, fühlst Du Dich gut. Du denkst dann automatisch positiv über Dich selbst. Das verstärkt Dein Selbstvertrauen. Dadurch bist Du wiederum mutiger und zuversichtlicher, das Richtige zu tun. Du tust also wieder etwas. Es ist ein Kreislauf, der Dich bei jeder Umdrehung selbstsicherer und dadurch glücklicher macht. Du kommst Deiner Mitte immer näher und lebst Dein leben nach Deiner eigenen Vorstellung.

Punkt 2: Mache Dir klar, wie es aufhört

Aufhören? Warum jetzt auf einmal aufhören, wo ich doch endlich gerade erst angefangen habe? Es geht natürlich nicht darum, dass Du wieder aufhörst. Sondern darum, dass „es“ aufhört. „Es“ ist zum Einen das schlechte Gefühl oder auch Gewissen, das Du ständig mit Dir wie einen überfüllten Rucksack mit Dir herum trägst, weil Du Deine Aufgaben nicht bewältigst bekommst und weiter vor Dir herschiebst, so dass der Berg immer größer und unüberschaubarer wird. Und zum Anderen das schlechte „Gefühl“, das Dich jedesmal überkommt, wenn Du an Deine Aufgaben denkst. Das Dir sagt es wäre zu schwer, zu aufwendig, zu zeitintensiv, nicht lohnend, falsch, usw.

„Wie kann das jemals aufhören?“, frägst Du Dich zu recht. Doch tatsächlich haben die Neurowissenschaften inzwischen herausgefunden wie das in unserem Gehirn abläuft.

  • Wir machen etwas = Aktivität
  • Das Ergebnis widerspricht unseren Erwartungen = Strafe
  • Wir machen es in Zukunft nicht mehr = Depression = Passivität

Und anders herum, der positive Ablauf:

  • Wir machen etwas = Aktivität
  • Das Ergebnis entspricht unseren Erwartungen = Belohnung
  • Wir machen es in Zukunft öfter = Motivation = Aktivität

Es gibt also zwei Möglichkeiten für einen positiven Ablauf:

  1. Wir schaffen es, ein Ergebnis zu erreichen, das unseren Erwartungen mindestens entspricht
  2. Wir regulieren unsere Erwartungen so, dass es realistisch ist sie zu erfüllen

In den alten Vorstellungen ist die erste Möglichkeit immer noch weit verbreitet. Nach dem Motto, wer sich stark herausfordert kann auch viel erreichen, wird die Gesellschaft auf schnellen Erfolg und erbitterten Wettbewerb getrimmt. Wozu das geführt hat, kann man an den mit Burn-Out Patienten überfüllten Therapieplätzen und der stetig steigenden Zahl an Herzinfarkt Geschädigten ablesen. Aber auch die totale Ausbeutung unserer Erde und deren Bewohner ohne Rücksicht auf Verluste, ist ein klares, nicht zu leugnendes Indiz für den Unsinn dieser grotesken Wertvorstellung.

Die zweite Möglichkeit scheint dagegen ein typischer Weg für allzu bequeme Menschen zu sein. Genau hier liegt aber der Irrtum. In der gesamten Menschheitsgeschichte gab es nachhaltige und großartige Leistungen ausschließlich dann, wenn sie selbstlos – also (fast) ohne Erwartungen – erbracht wurden. Also genau das Gegenteil, nämlich ein scheinbar oder sogar offensichtlich unerreichbares Ziel zu verfolgen und dadurch eben gerade Nichts zu erwarten, führt am Ende zu den ungeahnten Möglichkeiten von denen die Menschen immer wieder schwärmen.

Wie funktioniert das?

Indem ich etwas (scheinbar) Unmögliches versuche, gehe ich davon aus, dass ich keinen Erfolg haben werde. Wenn ich dann irgendetwas, und sei es auch noch so unscheinbar, erreiche, ist die Freude umso größer. Ich fühle mich dann bestärkt und belohnt es wieder zu versuchen, also weiter zu machen. Anders herum gesagt: Es gibt nichts Langweiligeres, als ein vorhergesagtes Ziel zu erreichen.

Du kennst sicher auch den Ratschlag „Größer Denken“ (Think big). Genau das eben gesagte ist damit gemeint. Wenn Du nicht groß genug denkst, ist das, was Du Dir vorstellst eben vorstellbar, also erreichbar. Und damit zu „klein“. Du erkennst die richtige, optimale Größe Deines Ziels oder Traumes daran,

  1. dass nicht nur Du sondern auch Dein Umfeld davon überzeugt ist, dass es unmöglich zu verwirklichen ist und
  2. dass Du Dir sicher bist, es/ihn nicht deswegen zu verfolgen, weil Du es/ihn verwirklichen möchtest, sondern nur weil Du Dinge tun möchtest, die einer guten (großen) Sache dienen und keinem kurzfristigen oder persönlichen Gewinn.

Punkt 2 ist absolut entscheidend! Hier darfst Du Dir nichts vormachen! Nehme Dir dafür ausreichen Zeit und überprüfe Dich auch regelmäßig dahingehend. Es kann Dir immer mal passieren, das Du auf dem Weg zu Deinem Ziel/Traum den Weg aus den Augen verlierst. Das musst Du verhindern! Sonst fällst Du wieder zurück in die Negativ-Spirale und versuchst Ziele/Träume zu verwirklichen. Und nur wenn Du Glück hast, opferst Du dafür nicht Dein gesamtes Lebensglück.

Also um es noch einmal ganz deutlich zu sagen:

Normale Ziele sind etwas für den Alltag und die Berufswelt. Was Menschen aber zum (Über)leben brauchen sind große Ziele und Träume.

Und große Ziele und Träume sind NICHT dazu da, um verwirklicht und erreicht zu werden. NEIN!

Sie sind ausschließlich dazu da, EINEN WEG ZU GEHEN. Nur dazu sollen sie Dich bringen! Und solange Du DEN WEG GEHST ist alles perfekt.

Es geht nie darum, etwas zu erreichen oder irgendwo anzukommen. Das wäre auch fatal, denn dann würdest Du eines Tages am Ziel ankommen und Dein Weg wäre zu Ende. Ein anderes Ende kommt natürlich für jeden von uns: das Ende unseres Weges hier auf der Erde. Ob und was danach kommt, kann sich jeder selbst heraus suchen. Aber bis dahin motivieren Dich Deine Träume und Wünsche, die Zeit und die Möglichkeiten Deines Lebens zu nutzen.

(Er)lebe (Dich) selbstbewusst(er)

Meine Empfehlung

Byron Katie – Life Coach

Veröffentlicht am 23.06.2014

At a recent New Year’s Mental Cleanse, a young woman’s inquiry about her partner’s lack of vulnerability strikes a chord in the audience. Both men and women stand and give their own experiences of why men are afraid to be vulnerable. The young woman herself comes to realize that the dissatisfaction she feels may be her own unwillingness to offer what she wants to receive. „To test your vulnerability,“ Katie says, „is an act of courage. You have to be open to losing everything.“

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