Bist Du krank? Im Kopf?

Der Titel ist bewusst provokant gewählt. Ständig glauben wir, wenn auch meist nur unterbewusst, wir wären nicht ganz richtig im Kopf. Etwas würde mit uns nicht stimmen, nicht richtig funktionieren. Andere hätten es da besser, kämen besser mit dem Leben und den Leistungsanforderungen zurecht.

Doch das stimmt so nicht

Du kannst Dir neue Inhalte nicht so gut merken, hast Schwierigkeiten Dich zu erinnern?

Es fällt Dir oft schwer Dich zu konzentrieren, Du lässt Dich leicht ablenken oder machst gerne vieles gleichzeitig?

Dein Gehirn funktioniert einfach so – und nicht so oder so. Das ist weder gut noch schlecht – es ist einfach so. Wenn es regnet, kannst Du entweder zuhause bleiben und Dich langweilen, oder Du bleibst zuhause und machst dort etwas Spannendes – oder, vielleicht noch besser, Du ziehst Dich entsprechend an (oder auch nicht?!), nimmst einen Regenschirm und freust Dich mit den Pflanzen über die wohltuende Erfrischung.

Und wenn Dein Gehirn eben genau so funktioniert, wie es eben funktioniert, kannst Du es entweder genau darin trainieren oder für andere Aufgaben befähigen. Am Einfachsten nutzt Du es mit den Eigenschaften, die es von selbst mit sich bringt. Für alles gibt es einen Nutzen und Du kannst ihn finden. Wenn Du es lieber komplizierter oder schwieriger magst – da spricht nichts dagegen, es sei denn Du machst Dir Stress damit (negativen Stress) – dann bringst Du Dein Gehirn einfach dazu, Dinge zu tun, die es zunächst gar nicht oder eben nicht so gut kann. Auch das kann Spaß machen – wie heißt es so schön: Jedem das Seine. Und das stimmt!

Genau wie unsere Körper sind auch unsere Gehirne unterschiedlich von Geburt an – gehören sie doch ebenso unserem Körper an. Und eben genau so lassen sie sich auch trainieren, und leider auch viel zu oft vernachlässigen. Wenn Du resignierst und Dich darüber ärgerst, Anforderungen, die man von Außen an Dich stellt (Schule, Beruf, etc.), nicht erfüllen zu können, oder aus Deiner oder der Sicht anderer nicht gut genug darin zu sein, wirst Du darunter leiden.

Erkenne, dass Du immer gut genug bist

Das ist der erste Schritt. Wenn Du das wirklich verinnerlicht hast, werden sich Deine Stärken (Ja! Auch Du hast Stärken!) ganz von selbst bei Dir melden und damit auch Dein Selbstbewusstsein stärken.

Genau so, wie Sportler durch bestimmte Nahrung, Schlafrythmen und Trainingseinheiten (auch mental) ihren Körper auf Hochleistung trimmen, können wir das mit unserem Gehirn machen.

Gehirnwellen-Entrainment ist ein von der Wissenschaft inzwischen sehr gut erforschter Bereich. Sie ist z.B. bei ADS/ADHS und Lernschwäche etc. eine erfolgreiche Behandlungsform geworden.

Quelle: http://www.neurostreams.de/

 

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