Wie Du Dich als 100% Mann in allen Bereichen des Lebens voll entfaltest

Wo liegt das Problem?
Spannung zwischen wahren (männlichen) Gefühlen und gesellschaftlichen Zwängen durch Vorurteile oder schwarze Schafe (schlechte Vorbilder)
Kindheitserlebnisse, die das Mannsein in ein schlechtes Licht rücken
Meinungen, die sich nur auf die „negativen“ Aspekte des Mannseins beschränken
Das sind die positiven Eigenschaften des Mannseins:

  • Führen
  • Schützen
  • Retten

Wenn Du diese ausgiebig anwendest schlägst Du zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Dein genetisch fixierter Trieb ein Mann zu sein wird befriedigt
  2. Das Bedürfnis der Gesellschaft und vor allem des anderen Geschlechts, nach diesen Eigenschaften

Beides macht Dich glücklich und bestätigt Dich dadurch in Deiner Art und Deinem Handeln. Innere Konflikte verschwinden, Blockaden lösen sich auf, entstehende Klarheit führt automatisch zum Erkennen wichtiger Ziele, da sich Deine Gefühle (=Intuition) nicht mehr vor Dir und den anderen verstecken müssen.

Alle Menschen, nicht nur Frauen, lieben es von einem Menschen geführt zu werden, wenn sie sich dabei sicher und nicht ausgenutzt fühlen. Männer haben von Natur aus den Trieb eine führende Rolle einzunehmen. Frauen dagegen lieben es sich in dem von einem Mann geschützten Rahmen frei entfalten zu können. Männer schaffen Wege, die Frauen gehen können. Betonung hier auf „können“, denn wenn die Frau das Gefühl hat, sie müsste genau diesen Weg gehen, hätte also keine Wahl, fühlt sie sich zu Recht eingeengt und manipuliert.

Wenn Du einer von den Menschen bist, die jetzt sagen:
a) Nicht alle Frauen (Menschen) sind so
b) Ich halte nichts von diesen traditionellen Denkweisen

dann möchte ich Folgendes zu bedenken geben:
a) Welche Frau(en) suchst/möchtest Du? Die hier Beschriebenen oder die Anderen? Wenn Du das hier Beschriebene beherzigst und Dich und Dein Handeln danach ausrichtest, wirst Du genau diese Art von Frauen/Menschen anziehen, um Dich versammeln und an Dich binden. Nun brauchst Du nur noch zu Entscheiden, ob Du das möchtes. Das „Wie“ steht bereits fest.
b) Sein Leben so zu gestalten, dass es einem selbst und auch den Menschen in seiner Umgebung gut tut und sie sich wohl fühlen, wird niemals dazu führen weder den Fortschritt, noch die Evolution oder die Selbstverwirklichung des Individuums und der Gesellschaft im Allgemeinen aufzuhalten. Insofern unterstützt diese Art des Traditionellen die innovative Entwicklung der Menschheit weit mehr, als Ablehnung und Widerstand. Auch hier ist es wiedereinmal mehr das Pro als das Kontra, was den Stein ins Rollen bringt. Es ist immer wesentlich einfacher Menschen für etwas zu begeistern, als sie gegen etwas aufzuhetzen.

Der Mann schafft und sichert den Raum für Möglichkeiten, damit die anderen sich vollständig auf das Wahrnehmen dieser und das Füllen des Raums konzentrieren können. Im Grunde ist das nichts anderes als moderne Aufgaben- oder Arbeitsteilung. Natürlich macht das nicht jeder Mann. Aber es ist nur eine Frage der Entscheidung und nicht des Könnens: Möchtest Du führen oder geführt werden?

Dass sich daraus häufig Konflikte in Bezug auf die Geführten als auch andere Führungspersonen ergeben, hat seine Ursache nicht im Konzept sondern in der Umsetzung desselben. Wenn Du Dich 100% an das Konzept hältst, weil Du 100% dazu stehst und es zu 100% liebst, wirst Du weder in die erwähnten Konflikte geraten, noch Dich jemals dabei unwohl fühlen.
Selbstsicherheit kommt genau dadurch, dass Du Dir Deiner Sache zu 100% sicher bist.
Nichts anderes!

Wie kannst Du Dir zu 100% sicher sein

Es ist alles nur eine Frage Deiner Wahl. Wenn Du Dich dafür entscheidest, Dir sicher zu sein, dann bist Du es. Wenn nicht, dann nicht. Klingt einleuchtend? Klingt aber auch zu einfach um wahr zu sein? Es ist aber wahr, das weißt Du selbst. Der Punkt ist: Es ist nicht einfach. Zumindest nicht so einfach, wie es zunächst klingt.

Lass es mich erklären: Wenn Du ständig darüber nachdenkst, ob es richtig ist was Du tust, wirst Du weder Sicherheit ausstrahlen, noch wirst Du mit Dir zufrieden, geschweige denn im Einklang mit Deiner Seele sein.

Andererseits sagst Du Dir, das es gefährlich sein könnte, Dein Denken und Handeln nicht zu reflektieren. Stimmt’s? Ich weiß, dass es so ist, denn sonst würdest Du diesen Text gar nicht lesen, und schon gar nicht so weit. Du hättest auch nicht danach gesucht. Da Du jedoch auf der Suche bist, fragst Du Dich ständig, was ist richtig und was ist falsch, und bist hier gelandet. Das ist gut – sehr gut sogar.

Weil ich davon überzeugt bin, das ich Dir eine Antwort darauf geben kann. Eine Antwort, die Du nicht nur umsetzen kannst, die nicht nur Deinen Verstand überzeugt, sondern die auch in Dein Herz dringt und dort dafür sorgt, dass Du sie nicht mehr vergisst.

Wie lautet diese Antwort

Um es kurz zu machen: Höre auf Dein Gefühl, Deine Intuition. Man könnte auch sagen, lasse Deinen Trieben freien Lauf.

Da das aber gerne missverstanden bzw. missdeutet wird, möchte ich es ganz genau definieren.

Deine Triebe sind zu etwas gut. Jeder Trieb? Ja, jeder! Wenn Du sie ausschließlich zu dem einsetzt, wofür sie gedacht sind, hat niemand ein Problem damit. Wir alle wissen nur zu gut, dass unsere Triebe uns viel zu oft zu Dingen drängen, die weder für uns, noch für andere gut sind. Und genauso wissen auch alle, warum das geschieht. Weil wir unzufrieden sind, über- oder unterfordert, unausgeglichen, unausgewogen, nicht in unserer Mitte, uns überflüssig fühlen, fehl am Platz und nicht gebraucht.

So, da hast Du es.

Jetzt sind wir endlich ganz unten angekommen, ganz Unten an der Basis unserer Menschlichkeit.

Und auch Du weißt, das ist genau der Ort wo alles anfängt und wo wir folgerichtig auch hinschauen müssen. Hier fangen wir an, als Mensch und zu handeln.

Wie können wir diesen Missbrauch unserer Triebe ein für alle Mal beenden

Keine Angst, es wird jetzt nicht wissenschaftlich oder kompliziert. Du musst Dich auch nicht ändern oder Dinge tun, die Dir schwer fallen könnten. Nein, ganz im Gegenteil darfst Du Dich nicht nur zurücklehnen und entspannen. Du sollst bzw. musst es sogar, damit es überhaupt funktionieren kann. Denn genau das ist die Lösung, um den Missbrauch Deiner Triebe ein für alle mal zu beenden. Es wird alles ganz einfach, wenn Du Dir die Ursache dafür anschaust: Stress, Zeitmangel, Leistungsdruck, falsche und zu hohe Erwartungen.
Das heißt nichts anderes, als dass Du den Druck von Dir nehmen sollst. Schraube deine Ansprüche an Dich herunter und höre auf darüber nachzudenken, was andere von Dir erwarten könnten.

Ich weiß, jetzt hast Du zwei neue Probleme:

  1. Du hast Dein ganzes Leben lang versucht, Deine Ansprüche höher zu schrauben, um mehr erreichen zu können und ich möchte nun von Dir das Gegenteil
  2. Das ist doch auch wieder nur eine Erwartung an Dich, eine Anforderung die Du erfüllen sollst, also Druck.

Genau deswegen muss es auch in Dein Herz eindringen. Du selbst musst derjenige sein, der es nicht nur mit seinem Verstand, sondern von ganzem Herzen erkennt und dann nur noch Eines will: So leben wie er geschaffen wurde.
Willst Du das? Willst Du alle Möglichkeiten nutzen mit denen Du geboren wurdest? Alle Möglichkeiten, die Dir die Zeit und der Raum bietet, zu der und in den Du geboren bist?
Wenn Du es schaffst, diese Frage aus Deiner tiefsten Seele mit einen kräftigen, selbstbewussten JA zu beantworten, kannst Du Dich auf das in diesem Abschnitt gesteckte Ziel machen, beginnen Dein volles Potenzial zu entfalten und zu dem höchsten Selbst zu werden, das in Dir steckt.

Eine letzte Bitte habe ich noch an Dich

Bitte glaube mir: Du bist ein höchstes Wesen. Du bist vollständig mit allem ausgestattet, was Du brauchst. Wir alle brauchen und lieben Dich. Bitte entfalte dich und zeige und Dein ganzes Selbst. Glaube an Dich. Du bist nicht umsonst zu uns gekommen! Und wir sind Dir jetzt schon dankbar dafür. LEBE JETZT!

Bist Du krank? Im Kopf?

Der Titel ist bewusst provokant gewählt. Ständig glauben wir, wenn auch meist nur unterbewusst, wir wären nicht ganz richtig im Kopf. Etwas würde mit uns nicht stimmen, nicht richtig funktionieren. Andere hätten es da besser, kämen besser mit dem Leben und den Leistungsanforderungen zurecht.

Doch das stimmt so nicht

Du kannst Dir neue Inhalte nicht so gut merken, hast Schwierigkeiten Dich zu erinnern?

Es fällt Dir oft schwer Dich zu konzentrieren, Du lässt Dich leicht ablenken oder machst gerne vieles gleichzeitig?

Dein Gehirn funktioniert einfach so – und nicht so oder so. Das ist weder gut noch schlecht – es ist einfach so. Wenn es regnet, kannst Du entweder zuhause bleiben und Dich langweilen, oder Du bleibst zuhause und machst dort etwas Spannendes – oder, vielleicht noch besser, Du ziehst Dich entsprechend an (oder auch nicht?!), nimmst einen Regenschirm und freust Dich mit den Pflanzen über die wohltuende Erfrischung.

Und wenn Dein Gehirn eben genau so funktioniert, wie es eben funktioniert, kannst Du es entweder genau darin trainieren oder für andere Aufgaben befähigen. Am Einfachsten nutzt Du es mit den Eigenschaften, die es von selbst mit sich bringt. Für alles gibt es einen Nutzen und Du kannst ihn finden. Wenn Du es lieber komplizierter oder schwieriger magst – da spricht nichts dagegen, es sei denn Du machst Dir Stress damit (negativen Stress) – dann bringst Du Dein Gehirn einfach dazu, Dinge zu tun, die es zunächst gar nicht oder eben nicht so gut kann. Auch das kann Spaß machen – wie heißt es so schön: Jedem das Seine. Und das stimmt!

Genau wie unsere Körper sind auch unsere Gehirne unterschiedlich von Geburt an – gehören sie doch ebenso unserem Körper an. Und eben genau so lassen sie sich auch trainieren, und leider auch viel zu oft vernachlässigen. Wenn Du resignierst und Dich darüber ärgerst, Anforderungen, die man von Außen an Dich stellt (Schule, Beruf, etc.), nicht erfüllen zu können, oder aus Deiner oder der Sicht anderer nicht gut genug darin zu sein, wirst Du darunter leiden.

Erkenne, dass Du immer gut genug bist

Das ist der erste Schritt. Wenn Du das wirklich verinnerlicht hast, werden sich Deine Stärken (Ja! Auch Du hast Stärken!) ganz von selbst bei Dir melden und damit auch Dein Selbstbewusstsein stärken.

Genau so, wie Sportler durch bestimmte Nahrung, Schlafrythmen und Trainingseinheiten (auch mental) ihren Körper auf Hochleistung trimmen, können wir das mit unserem Gehirn machen.

Gehirnwellen-Entrainment ist ein von der Wissenschaft inzwischen sehr gut erforschter Bereich. Sie ist z.B. bei ADS/ADHS und Lernschwäche etc. eine erfolgreiche Behandlungsform geworden.

Quelle: http://www.neurostreams.de/

 

Durch Teambildung zum Erfolg

Die Menschheit verzichtet auf mindesten 50% ihres Potenzials

Da von jeher die Menschen mit der lautesten Stimme bzw. dem lautesten Auftreten das Sagen haben, kommen auch genauso lange alle anderen kaum oder gar nicht zu Wort. Da aber vor allem unter eben diesen leiseren Menschen sehr viele dabei sind, die sich viele Gedanken über viele Zusammenhänge und Probleme auf der Welt machen, wäre es wichtig und hilfreich diesen zuzuhören.

Diese melden sich aber seltenst von selbst zu Wort. Zusätzlich werden sie noch von den oben genannten „Lauten“ durch deren dominierendes und offensives Verhalten abgeschreckt, da sie selbst damit überhaupt nichts anfangen können. Auch neigen sie dazu, sich mit anderen zu vergleichen und an sich zu zweifeln. Sie sind es eben gewohnt alles erst einmal in Frage zu stellen, also auch sich selbst, um so objektiver und diversifizierter Nachdenken zu können.

Es wäre also hilfreich, ein Umfeld oder Klima zu schaffen, bei dem sich diese Menschen, die immerhin mindestens die Hälfte aller Menschen, also über 3,5 Milliarden, ausmachen, wohlfühlen und ihr Potenzial entfalten können. Es genügt dabei nicht, dass sich ein sogenannter „Lauter“ die Zeit nimmt und sich hinsetzt um einem „Leisen“ zuzuhören, was auf jeden Fall auch viel Zeit beansprucht. Ein „Lauter“ kann nämlich größtenteils gar nicht verstehen oder nachvollziehen, was ein „Leiser“ denkt, geschweige denn sagt. Es entspricht einfach nicht dem Weltbild und den Vorstellungen eines „Lauten“.

„Leise“ Menschen leben in einer Welt der Ideen und Möglichkeiten, „Laute“ hingegen in einer Welt des Tuns und Handelns. Zum Glück gibt es aber nicht nur Schwarz und Weiß sondern auch jede Menge Grau- und Farbtöne dazwischen. Es gibt also noch viel mehr Menschen, die sich nicht ohne weiteres als „leise“ oder „laut“ klassifizieren lassen, da sie sich eben irgendwo dazwischen bewegen. Das Potenzial dieser Menschen liegt neben vielem anderen darin, zwischen den „Lauten“ und den „Leisen“ als Vermittler zu dienen, da sie beide Seiten gut verstehen können. Je nach Neigung verstehen sie die eine Seite besser als die andere. Im Idealfall bildet man sozusagen eine Menschenkette die aus mehreren Abstufungen vom Spektrum „Laut“ bis zum Spektrum „Leise“ reicht, so dass sich immer zwei miteinander verbundene Menschen fast zu 100% verstehen und mögen können. Wenn sich auf diese Art Teams bilden, können diese Unglaubliches erreichen.

Die hohe Kunst der Selbstliebe

Der ultimative Kurs zur persönlichen Freiheit und Lebensfreude

Wenn man denn Sinn des folgenden Zitates positiv versteht, lässt sich damit ein friedliches und glückliches Leben aller Menschen ermöglichen. Zitat: „Wenn jeder an sich denkt, ist auch an alle gedacht.“
D.h. wenn jeder den Balken in seinem Auge sehen würde, statt des Splitters im Auge des anderen, ließe sich die Welt viel schneller verbessern als anders herum.

Wenn jeder seine Menschlichkeit auf ein Maximum voranbringt, können alle Menschen friedlich und glücklich zusammen leben, die Aufgaben der Zeit gemeinsam lösen und diejenigen unterstützen, die aus verschiedenen und verständlichen Gründen dazu nicht in der Lage sind.

Beginne bei Dir und überlege, was Du an Dir verbessern kannst, um der Gemeinschaft und Deinem eigenen Leben zu helfen. Schaue auf Dein Herz und höre was es Dir sagen will.

Sei Du die Veränderung, die Du in der Welt sehen möchtest (Gandhi)

Einfach machen, mache es einfach – wie Du Deinen inneren Schweinhund austrickst und mehr Selbstvertrauen hast

Wenn Du es immer wieder nicht schaffst Aufgaben zu beginnen, Dinge zu erledigen und Probleme zu lösen, leidet nicht nur Dein persönliches oder geschäftliches Umfeld darunter sondern auch Dein Selbstvertrauen. Du kommst dann nach und nach zu der Erkenntnis, dass Du faul, unzuverlässig oder einfach unfähig bist.

Doch das stimmt nicht! In den meisten Fällen bist Du schlicht zu anspruchsvoll. Du willst mehr vom Leben und läßt es daher spurlos an Dir vorüber ziehen.

Jetzt kannst Du damit aufhören – indem Du anfängst. Anfängst zu machen – indem Du anfängst zu wollen!

Das ist nichts Neues für Dich: Der Wille steuert uns alle. Wir müssen also nur wollen. Klingt ganz einfach? Ist es auch! Das glaubst Du natürlich nicht, und das ist auch gut so. Man sollte nur glauben, was man weiß, also am eigenen Leib erfahren hat. Um etwas am eigenen Leib zu erfahren (zu er-leben) braucht man es nur auszuprobieren. (Hinweis: Vor dem Ausprobieren bitte unbedingt die Risiken abwägen! Denn manches könnte Dein Leben entscheidend verändern)

Nun drehen wir uns aber im Kreis: Damit Du anfängst etwas zu machen, sollst Du anfangen etwas zu machen?

Ja! Deshalb sage ich, dass es ganz einfach ist. Und jetzt verrate ich Dir noch, wie Du es wirklich schaffst ganz einfach anzufangen.

Punkt 1: Mache Dir klar, warum es sich lohnt

Wenn Du Dinge umsetzt, die Dich persönlich interessieren, die Du Dir vorgenommen hast oder die von Dir erwartet werden, fühlst Du Dich gut. Du denkst dann automatisch positiv über Dich selbst. Das verstärkt Dein Selbstvertrauen. Dadurch bist Du wiederum mutiger und zuversichtlicher, das Richtige zu tun. Du tust also wieder etwas. Es ist ein Kreislauf, der Dich bei jeder Umdrehung selbstsicherer und dadurch glücklicher macht. Du kommst Deiner Mitte immer näher und lebst Dein leben nach Deiner eigenen Vorstellung.

Punkt 2: Mache Dir klar, wie es aufhört

Aufhören? Warum jetzt auf einmal aufhören, wo ich doch endlich gerade erst angefangen habe? Es geht natürlich nicht darum, dass Du wieder aufhörst. Sondern darum, dass „es“ aufhört. „Es“ ist zum Einen das schlechte Gefühl oder auch Gewissen, das Du ständig mit Dir wie einen überfüllten Rucksack mit Dir herum trägst, weil Du Deine Aufgaben nicht bewältigst bekommst und weiter vor Dir herschiebst, so dass der Berg immer größer und unüberschaubarer wird. Und zum Anderen das schlechte „Gefühl“, das Dich jedesmal überkommt, wenn Du an Deine Aufgaben denkst. Das Dir sagt es wäre zu schwer, zu aufwendig, zu zeitintensiv, nicht lohnend, falsch, usw.

„Wie kann das jemals aufhören?“, frägst Du Dich zu recht. Doch, tatsächlich, haben die Neurowissenschaften inzwischen herausgefunden, wie das in unserem Gehirn abläuft.

  • Wir machen etwas = Aktivität
  • Das Ergebnis entspricht nicht unseren Erwartungen = Strafe
  • Wir machen es in Zukunft nicht mehr = Depression = Passivität

Und anders herum, der positive Ablauf:

  • Wir mache etwas = Aktivität
  • Das Ergebnis entspricht unseren Erwartungen = Belohnung
  • Wir machen es in Zukunft öfter = = Aktivität

Es gibt also zwei Möglichkeiten für einen positiven Ablauf:

  1. Wir schaffen es, ein Ergebnis zu erreichen, das unseren Erwartungen mindestens entspricht
  2. Wir regulieren unsere Erwartungen so, dass es realistisch ist sie zu erfüllen

In den alten Vorstellungen ist die erste Möglichkeit immer noch weit verbreitet. Nach dem Motto, wer sich stark herausfordert kann auch viel erreichen, wird die Gesellschaft auf schnellen Erfolg und erbitterten Wettbewerb getrimmt. Wozu das geführt hat, kann man an den mit Burn-Out Patienten überfüllten Therapieplätzen und der stetig steigenden Zahl an Herzinfarkt Geschädigten ablesen. Aber auch die totale Ausbeutung unserer Erde und deren Bewohner ohne Rücksicht auf Verluste, ist ein klares, nicht zu leugnendes Indiz für den Unsinn dieser grotesken Wertvorstellung.

Die zweite Möglichkeit scheint dagegen ein typischer Weg für allzu bequeme Menschen zu sein. Genau hier liegt aber der Irrtum. In der gesamten Menschheitsgeschichte gab es nachhaltige und großartige Leistungen ausschließlich dann, wenn sie selbstlos – also (fast) ohne Erwartungen – erbracht wurden. Also genau das Gegenteil, nämlich ein scheinbar oder sogar offensichtlich unerreichbares Ziel zu verfolgen und dadurch eben gerade Nichts zu erwarten, führt am Ende zu den ungeahnten Möglichkeiten von denen die Menschen immer wieder schwärmen.

Wie funktioniert das?

Indem ich etwas (scheinbar) Unmögliches versuche, gehe ich davon aus, dass ich keinen Erfolg haben werde. Wenn ich dann irgendetwas, und sei es auch noch so unscheinbar, erreiche, ist die Freude umso größer. Ich fühle mich dann bestärkt und belohnt es wieder zu versuchen, also weiter zu machen. Anders herum gesagt: Es gibt nichts Langweiligeres, als ein vorhergesagtes Ziel zu erreichen.

Du kennst sicher auch den Ratschlag „Größer Denken“ (Think big). Genau das eben gesagte ist damit gemeint. Wenn Du nicht groß genug denkst, ist das, was Du Dir vorstellst eben vorstellbar, also erreichbar. Und damit zu „klein“. Du erkennst die richtige, optimale Größe Deines Ziels oder Traumes daran,

  1. dass nicht nur Du sondern auch Dein Umfeld davon überzeugt ist, dass es unmöglich zu verwirklichen ist und
  2. dass Du Dir sicher bist, es/ihn nicht deswegen zu verfolgen, weil Du es/ihn verwirklichen möchtest, sondern nur weil Dinge tun möchtest, die einer guten (großen) Sache dienen und keinem kurzfristigen oder persönlichen Gewinn.

Punkt 2 ist absolut entscheidend! Hier darfst Du Dir nichts vormachen! Nehme Dir dafür ausreichen Zeit und überprüfe Dich auch regelmäßig dahingehend. Es kann Dir immer mal passieren, das Du auf dem Weg zu Deinem Ziel/Traum den Weg aus den Augen verlierst. Das musst Du verhindern! Sonst fällst Du wieder zurück in die Negativ-Spirale und versuchst Ziele/Träume zu verwirklichen. Und nur wenn Du Glück hast, opferst Du dafür nicht Dein gesamtes Lebensglück.

(Er)lebe (Dich) selbstbewusst(er)

Meine Empfehlung

Byron Katie – Life Coach

Veröffentlicht am 23.06.2014

At a recent New Year’s Mental Cleanse, a young woman’s inquiry about her partner’s lack of vulnerability strikes a chord in the audience. Both men and women stand and give their own experiences of why men are afraid to be vulnerable. The young woman herself comes to realize that the dissatisfaction she feels may be her own unwillingness to offer what she wants to receive. „To test your vulnerability,“ Katie says, „is an act of courage. You have to be open to losing everything.“

For more information visit:
Website: http://www.thework.com
Subscribe: http://www.youtube.com/theworkofbk
Facebook: https://www.facebook.com/theworkofbyr…
Twitter: https://twitter.com/ByronKatie

Video-Suche zu Byron Katie